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Reinigungskraft von Sardela reinigt die Arbeitsfläche in einer Ordination, am Wagen die farblich getrennten Tücher
Objektreinigung

Reinigung von Arztpraxen und Ordinationen in Wien


In der Ordination ist Reinigung Teil der Hygiene und nicht nur Optik. Der Unterschied zeigt sich nicht am Ergebnis, das man sieht, sondern an der Systematik: welche Fläche mit welchem Mittel, in welcher Reihenfolge, mit welchem Tuch. Ordinationen betreuen wir laufend, mit demselben Team, einem schriftlichen Reinigungs- und Desinfektionsplan und regelmäßiger Kontrolle.

Testen Sie uns: Die erste Reinigung geht auf uns.

Kostenlos und unverbindlich, ohne Vertragsbindung.

Zonen und Materialführung

Wir trennen die Bereiche nach Kontaktrisiko: Behandlungs- und Eingriffsräume, Wartebereich und Verkehrsflächen, Sanitär, Labor, Personalbereich. Für jede Zone gibt es eigene Wischbezüge und Tücher, die nicht zwischen den Bereichen wandern. Gearbeitet wird von der reinen zur unreinen Zone, nicht umgekehrt.

Mittel und Konzentrationen richten sich nach dem Hygieneplan Ihrer Ordination. Wo Flächendesinfektion vorgesehen ist, halten wir Einwirkzeiten ein und dokumentieren die Durchführung. Wenn eine Ordination noch keinen Hygieneplan hat, sagen wir das. Erstellen können wir ihn nicht, das ist ärztliche Verantwortung.

Die Ordinationsreinigung ist Unterhaltsreinigung unter Hygienevorgaben. Den allgemeinen Leistungsumfang, die Intervalle und die Abgrenzung zur Grundreinigung finden Sie auf der Seite Unterhaltsreinigung.

Was zur Ordinationsreinigung gehört

  • Behandlungsräume: patientennahe Flächen, Liegen, Ablagen, Griffe
  • Wartezimmer, Anmeldung, Verkehrsflächen, Garderobe
  • Sanitärbereiche für Patienten und Personal
  • Labor- und Aufbereitungsraum nach Vorgabe
  • Böden nach Belag, in Behandlungsräumen fugenarm und desinfizierend
  • Abfallentsorgung nach Ihrer Trennvorgabe
  • Auffüllen von Papier, Seife und Händedesinfektion
  • Fenster und Glasflächen als Turnusleistung

Zeiten und Zutritt

Gereinigt wird außerhalb der Ordinationszeiten, meist abends nach dem letzten Patienten oder früh vor Beginn. Bei Gruppenpraxen mit langen Öffnungszeiten legen wir den Einsatz in die Mittagspause oder aufgeteilt auf zwei kurze Einsätze.

Der Zutritt läuft über eine schriftliche Schlüsselübernahme und personenbezogene Alarmcodes. Das eingesetzte Personal ist namentlich benannt, eingeschult und zur Verschwiegenheit verpflichtet. Patientenunterlagen werden nicht bewegt.

Häufige Fragen zu Arztpraxen- und Ordinationsreinigung

Arbeiten Sie nach unserem Hygieneplan?

Ja, das ist die Grundlage. Wir übernehmen Ihre Vorgaben zu Mitteln, Konzentrationen, Einwirkzeiten und Frequenzen und setzen sie im Reinigungsablauf um. Wo der Plan Lücken hat, weisen wir darauf hin. Was wir nicht machen, ist einen Hygieneplan zu erstellen oder ärztliche Vorgaben zu ändern.

Wie oft muss eine Ordination gereinigt werden?

Bei laufendem Betrieb üblicherweise täglich, in kleineren Praxen mit wenigen Patienten drei- bis viermal wöchentlich. Sanitär und Behandlungsräume immer an jedem Betriebstag. Wartebereich und Verkehrsflächen ebenso, weil dort der Eindruck entsteht und der Schmutzeintrag am größten ist.

Wird bei Ihnen desinfiziert oder nur gereinigt?

Beides, je nach Fläche und Vorgabe. Nicht jede Fläche braucht Desinfektion, und flächendeckendes Desinfizieren ohne Grund ist weder sinnvoll noch günstig. Patientennahe Flächen, Sanitär und Aufbereitungsbereiche behandeln wir desinfizierend, Verkehrsflächen und Büroteile normal reinigend.

Dokumentieren Sie die Durchführung?

Ja, mit einem Nachweis je Einsatz und Bereich. Bei Kontrollen durch die Sanitätsbehörde oder im Rahmen Ihres Qualitätsmanagements haben Sie damit einen Beleg. Das Format stimmen wir auf Ihre bestehende Dokumentation ab.

Ihre Ordination kostenlos besichtigen lassen?

Wir sehen uns Zonen, Böden und Zeitfenster außerhalb der Ordinationszeiten an und stimmen den Reinigungs- und Desinfektionsplan mit Ihnen ab. Vor dem Angebot, nicht danach.